Unser Lifestyle

Bekanntlich haben sich die Leistungsanforderungen an den Menschen extrem verändert: sitzende Tätigkeiten über oft acht und mehr Stunden sind zur Norm geworden. Dazu kommt eine gestiegene Forderung nach Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Konzentration. Hektik, Stress und andauernde Anspannungsphasen bringen unsere Gesundheit aus dem Gleichgewicht. schlechte Arbeitsplatzergonomie, schlechte Rückenhaltung, schlechte Nackenhaltung, keine Zeit, keine Motivation sind die bekanntesten Auslöser. Die technischen Hilfsgeräte, wie PC, Laptop und Smartphone sind aus unserem modernen Leben nicht mehr wegzudenken und gestalten unseren Berufs- und Privatalltag noch einseitiger.

 

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Wir wissen heutzutage sogar welche Neigung des Nackens wie viel Kilogramm Last auf unseren Nacken entspricht, wenn wir unseren Smartphone in allen Lagen in der Hand halten. Und trotzdem hält uns das Wissen und die Bewusstheit allein darüber scheinbar nicht ab uns selbst weiter zu schaden.

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Die Folgen kennen wir alle:

        • Bandscheibendegeneration und Bandscheibenvorfälle, Rückenprobleme, Beckenprobleme
        • Immer wiederkehrende Sportverletzungen
        • Bewegungseinschränkungen
        • Bandverletzungen des gesamten Bewegungsapparates
        • Veränderungen des Haltungs- und Bewegungsapparates
        • Entzündlichen oder funktionell bedingten Bewegungsstörungen
        • Nacken-, Schulter- und Kieferbeschwerden, Gelenkschmerzen
        • Migräne, Kopfschmerzen
        • Verringerung der Regenerationsfähigkeit und der Belastbarkeit
        • Überlastung der peripheren Nerven mit Missempfindungen und Taubheit der Hände-Finger und Füße-Zehen
        • Verschlechterung des vegetativen Nervensystems und damit der nervalen Versorgung der inneren Organe – bis hin zu organischer Spannungserhöhung mit Atmungseinschränkungen und Verdauungsproblemen usw..

     

                                                                                                                                                        Die Ursache – Folge - Kette

    Häufig ausgeführte und langanhaltende Beugungen der Halswirbelsäule und/oder der
    Lendenwirbelsäule nach vorn (z.B. am Handy und Laptop, im Auto, im Büro) führen zu einer
    einseitigen Nutzung der Bewegungsebene. Die Beugung wird häufig und monoton, die
    Streckung, die Rotation und die Seitneigung der Wirbelsäule werden im Gegenzug sehr
    selten ausgeführt. Dies führt zu einer einseitigen Überdehnung der Facettengelenkkapsel der
    Wirbelsäule in Beugung und damit zu einer Verschrumpfung bzw. Einschränkung der
    anderen Bewegungsebenen dieser Gelenkkapsel.

    Wir fühlen erst eine Minderbeweglichkeit, kompensieren unbewusst mit anderen
    Nachbarsegmenten bis diese ebenfalls einseitig überlastet sind und fühlen spätestens dann
    eine enorme Steifigkeit. Hält diese länger an, können die Gelenke blockieren und die passive
    Beweglichkeit verhindern. Mit limitierter passiver segmentaler Beweglichkeit der
    Wirbelsäule sind die Kompensationsstrategien des Körpers ausgeschöpft und Schmerzen
    setzen ein. Unsere Bewegungsrezeptoren (Sensoren) aus den Gelenkkapseln melden
    unserem zentralen Nervensystem (vom Rückenmark zum Gehirn), dass die Beweglichkeit
    eingeschränkt und disharmonisch ist. Unser Gehirn setzt also zu Recht die Schmerzen als
    Alarmsignal ein, um wichtige Strukturen wie Nerven vor Kompressionen zu schützen. Neben
    dem alarmierenden Schmerz steigt, als Befehl des Gehirns, die Schutzspannung der
    umliegenden Muskulatur. Der Muskeltonus steigt, soll uns schützen und Bewegung
    verhindern, wir jedoch brauchen die passive Beweglichkeit, um uns aktiv zu bewegen, damit
    steigt der alarmierende Schmerz und verstärkt die Schutzspannung der Muskulatur. Ein Teufelskreis!

    Häufig helfen Massagen, um die Schutzspannung der Muskulatur herabzusetzen, doch leider
    nur vorübergehend. Ständige Massagen sind leider keine Ursachenbekämpfung.

    Manchmal hilft das aktive Training der Muskeln. Überwiegt jedoch die passive Steifigkeit der
    Wirbelsäulengelenke, kann das aktive Training auch zu Schmerzen führen. Im Volksmund
    heißt es u.a. daher „Sport ist Mord“!

    In den letzten Jahren hat ein großes Marketing für Faszien stattgefunden. Übertrieben
    dargestellt sind die Faszien die Schuldigen für jegliche Schmerzen geworden. Auch wenn eine
    schmerzhafte Fasziendehnung auf festen Faszien-Rollen - in manchen Fällen - helfen, ist
    jedoch auch dies keine Ursachenbekämpfung. Eine ewige symptomatische Dehnung ist nicht
    zielführend.

    Die Bekämpfung der Ursache bedeutet in dieser Kommunikation zwischen dem zentralen
    und peripheren Nervensystem (Nerven außerhalb der Wirbelsäule) die Verbesserung der
    passiven segmentalen Beweglichkeit der blockierten und steifen Wirbelsäulengelenke. Dabei
    handelt es sich nicht um Rollen, Dehnen und Massieren von Muskeln und Faszien-
    Strukturen, sondern um die Erweiterung der „etagenweisen“ (segmentalen) Beweglichkeit
    der blockierten und steifen Gelenke. Damit werden myo-fasziale Spannungen reduziert und
    erst gar nicht immer wieder entstehen, sodass sie auch nicht ewig und wiederholt mit
    irgendwelchen Rollen entspannt werden müssen.
    Den meisten Menschen fehlt die Zeit, um lange und effektiv genug die Beweglichkeit der
    Wirbelsäule zu trainieren. Den anderen fehlt die Motivation dies täglich durchzuführen.
    Daher haben wir aus dem praktischen Alltag mit den Patienten aus verschiedenen
    Berufsgruppen eine effektive, aber auch effiziente Möglichkeit entwickelt. MOBIBALL, ein
    einfacher und angenehmer Mobilisationsball, der professionell am Stuhl befestigt werden
    kann. Genauso einfach wie effektiv!

                                                                                                                                                          Vorteile des MOBIBALLs:

    - Sie müssen keine Extrazeit einplanen. Sie können während ihrer sitzenden
    Tätigkeit (z.B. im Büro) den MOBIBALL auf Höhe der blockierten, steifen oder
    minderbeweglichen Segmente der Wirbelsäule positionieren und an Ihrer
    Stuhllehne befestigen.

    - Sie müssen viel Auto fahren? Dann können Sie Ihren MOBIBALL mit einem
    Klick an Ihrem Autositz befestigen und während Sie konzentriert Auto fahren
    automatisch Ihren Sitz für eine Verbesserung der passiven Beweglichkeit und
    damit eine Erweiterung der Dehnfähigkeit der Gelenkkapsel umgestalten.
    Damit nehmen sie automatisch den inneren Bauchorganen den ständigen
    Druck beim Sitzen weg und schaffen Platz und Raum für die
    Verdauungsförderung.

    - Das Befestigungsband des MOBIBALL ist in der Länge verstellbar und
    elastisch. Sie können den MOBIBALL damit an allen möglichen Lehnen mit
    einem Klick, einfach und ohne Aufwand, befestigen. Egal ob Sie im
    Homeoffice sind, Bahn fahren, im Flugzeug sitzen. Sie können Ihren Sitz zum
    ergonomischen Sitz umgestalten.

    - Sie haben auch die Möglichkeit den MOBIBALL an Ihrem Rumpf zu
    befestigen.