Dr. med. Sinje Sperber
Fachärztin für Arbeitsmedizin/Fachärztin für Allgemeinmedizin in Hamburg
als Betriebsärztin mit dem Schwerpunkt auf arbeitsmedizinischer Vorsorge und Prävention bewerte ich kontinuierlich Maßnahmen und Hilfsmittel, die die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitenden fördern und gleichzeitig helfen krankheitsbedingte Ausfälle zu reduzieren. In diesem Zusammenhang sehe ich den MOBIBALL als eine sinnvolle, praktikable und wirkungsvolle Ergänzung moderner betrieblicher Gesundheitsförderung.
Der MOBIBALL adressiert eine der häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit:
Rücken- und Haltungsschäden durch langandauernde sitzende Tätigkeit.
In unserer überwiegend digitalisierten Arbeitswelt verbringen Mitarbeitende viele Stunden in statischer Position, häufig mit nachlassender Rumpfaktivität und Fehlhaltungen. Diese führen langfristig zu Beschwerden durch muskulären Dysbalancen, Bandscheibenbelastung, myofaszialen Verspannungen sowie orthopädisch-internistischen Beschwerden. Durch die überwiegende kognitive Leistungsanforderung wird zudem die Wahrnehmung körperlicher Rückmeldungen ausgeblendet.
Der MOBIBALL unterstützt auf einfache und alltagstaugliche Weise die aktive Aufrichtung der Wirbelsäule und fördert durch gezielte Mobilisationsimpulse eine dynamischere Sitzhaltung. Die passive Anwendungsweise – allein durch das Anlehnen – bedeutet keine zusätzliche Belastung, aber eine deutliche Erinnerung an eine gesundheitsförderliche Sitzposition.
Dabei verbessert der MOBIBALL nicht nur die Haltungsökonomie, sondern fördert auch die Atemmechanik, regt die Zwerchfellaktivität an und trägt so zur Reduktion stressbedingter Beschwerden im Bereich von Kopf, Nacken, Schulter und inneren Organen bei.
Aus betriebsärztlicher Sicht ergeben sich somit mehrere Vorteile:
• Einfache Integration in den Büro- und Homeoffice-Alltag – sofort wirksam und universell einsetzbar
• Förderung der Konzentration und Vitalität durch bessere Atmung und Durchblutung
• Nachhaltige Prävention chronischer Beschwerden ohne zusätzlichen Schulungs- oder Trainingsaufwand
• Förderung der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden für ihre Gesundheit durch niederschwellige Anwendung
• Mögliche Reduktion von Arbeitsunfähigkeit durch Rücken-, Nacken- und Haltungsschmerzen
Im Rahmen der betriebsärztlichen Betreuung von Hamburger Unternehmen habe ich den Mobiball von Büromitarbeitenden testen dürfen und mich von der Wirksamkeit überzeugt.
Ich empfehle den Einsatz des MOBIBALLs im Rahmen betrieblicher Gesundheits- programme, insbesondere für Büroarbeitsplätze, Homeoffice-Arbeitsplätze, Fahrzeugführer sowie alle Mitarbeitenden mit überwiegend sitzender Tätigkeit.
Dr. med. Sinje Sperber
Fachärztin für Arbeitsmedizin/Fachärztin für Allgemeinmedizin in Hamburg
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